
Foto: Jochen Schmadtke
Biografisches
Im
Alter von fünfzehn Jahren begann Axel Burkhardt autodidaktisch mit dem
dem E-Bass-Spiel. Später kam der Kontrabass dazu. Er nahm Unterricht
beim Hamburger Jazz-Bassisten Detlev Beier und belegte den
Kontaktstudiengang Popularmusik, Schwerpunkt Jazz, an der Hochschule für
Musik und Theater, Hamburg.
In den Neunziger Jahren war er zugegen, als in einer Hafenkneipe seines Geburtsorts Glückstadt/Elbe eine Lesung des Meisters der Satire, Axel Marquardt, stattfand. Diese Veranstaltung blieb nicht ohne Folgen. Burkhardt vertonte zahlreiche Gedichte Marquardts und begleitete ihn bei vielen Live-Veranstaltungen auf dem E-Bass.
Animiert durch die gemeinsame Arbeit, begann Burkhardt selbst zu texten. Er beschäftigte sich mit den Gedichten von Ernst Jandl, Oskar Pastior, Peter Rühmkorf und Robert Gernhardt, und es entstanden eigene Text-Bass-Programme mit Gedichten und Liedern, die er auf dem Bass begleitete.
Von 2005 bis 2010 war er Mitglied des Café Royal Salonorchesters, einem Sinti-Ensemble, dessen Konzertreise im Sommer 2007 zum legendären Django-Reinhardt-Festival in Samois sur Seine, in der Nähe von Paris, im Arte-Dokumentarfilm "Djangos Erben" festgehalten wurde. Des Weiteren spielte er in den Bands von Bill Ramsey, Lotto King Karl, Ladi Geisler u.v.a. und bestritt gemeinsame Veranstaltungen mit Wortkünstlern wie Robert Gernhardt und Oskar Pastior.
Anfang 2010 gründete Axel Burkhardt, gemeinsam mit seinen beiden Freunden und langjährigen Weggefährten aus den Gefilden des Jazz, Jan Heinemann (Vibrafon) und Maurizio Saccomanno (Perkussion), das Basslyrikensemble, ein Trio, dass sich mit frischen Eigenkompositionen und Burkhardts komisch-skurrilen, sich oft am Rande des Absurden bewegenden Texten innerhalb kürzester Zeit, als Synonym für allerfeinste Unterhaltung etablieren sollte.
Zur Zeit arbeitet Axel Burkhardt als offizieller Autor des Alma Hoppe Lustspielhauses. Gemeinsam mit Jenny Dorothea Horst wird ein Bühnenstück erstellt, in dem das Phänomen Poetry-Slam kabarettistisch behandelt wird. Die Uraufführung wird im Sommer 2012 in Alma Hoppes Lustspielhaus, Hamburg stattfinden.Musikalisch arbeitet er momentan mit dem Kako Weiss Ensemble, dem André Krikula Trio, im Duo mit dem argentinischen Gitarristen Ilan Levanon und der Gipsy-Swing-Formation Manugadjo.
Axel Burkhardt ist seit vielen Jahren als Instrumentalist mit E- und Kontrabass aktiv, war und ist an vielen CD-Produktionen in den Bereichen Jazz und Pop beteiligt und spielte und spielt auf unzähligen Konzerten und Festivals im In- und Ausland.
In den Neunziger Jahren war er zugegen, als in einer Hafenkneipe seines Geburtsorts Glückstadt/Elbe eine Lesung des Meisters der Satire, Axel Marquardt, stattfand. Diese Veranstaltung blieb nicht ohne Folgen. Burkhardt vertonte zahlreiche Gedichte Marquardts und begleitete ihn bei vielen Live-Veranstaltungen auf dem E-Bass.
Animiert durch die gemeinsame Arbeit, begann Burkhardt selbst zu texten. Er beschäftigte sich mit den Gedichten von Ernst Jandl, Oskar Pastior, Peter Rühmkorf und Robert Gernhardt, und es entstanden eigene Text-Bass-Programme mit Gedichten und Liedern, die er auf dem Bass begleitete.
Von 2005 bis 2010 war er Mitglied des Café Royal Salonorchesters, einem Sinti-Ensemble, dessen Konzertreise im Sommer 2007 zum legendären Django-Reinhardt-Festival in Samois sur Seine, in der Nähe von Paris, im Arte-Dokumentarfilm "Djangos Erben" festgehalten wurde. Des Weiteren spielte er in den Bands von Bill Ramsey, Lotto King Karl, Ladi Geisler u.v.a. und bestritt gemeinsame Veranstaltungen mit Wortkünstlern wie Robert Gernhardt und Oskar Pastior.
Anfang 2010 gründete Axel Burkhardt, gemeinsam mit seinen beiden Freunden und langjährigen Weggefährten aus den Gefilden des Jazz, Jan Heinemann (Vibrafon) und Maurizio Saccomanno (Perkussion), das Basslyrikensemble, ein Trio, dass sich mit frischen Eigenkompositionen und Burkhardts komisch-skurrilen, sich oft am Rande des Absurden bewegenden Texten innerhalb kürzester Zeit, als Synonym für allerfeinste Unterhaltung etablieren sollte.
Zur Zeit arbeitet Axel Burkhardt als offizieller Autor des Alma Hoppe Lustspielhauses. Gemeinsam mit Jenny Dorothea Horst wird ein Bühnenstück erstellt, in dem das Phänomen Poetry-Slam kabarettistisch behandelt wird. Die Uraufführung wird im Sommer 2012 in Alma Hoppes Lustspielhaus, Hamburg stattfinden.Musikalisch arbeitet er momentan mit dem Kako Weiss Ensemble, dem André Krikula Trio, im Duo mit dem argentinischen Gitarristen Ilan Levanon und der Gipsy-Swing-Formation Manugadjo.
Axel Burkhardt ist seit vielen Jahren als Instrumentalist mit E- und Kontrabass aktiv, war und ist an vielen CD-Produktionen in den Bereichen Jazz und Pop beteiligt und spielte und spielt auf unzähligen Konzerten und Festivals im In- und Ausland.